Umweltschutz durch Recycling

Recycling ist eine Methode, die Umwelt zu schützen. Jährlich werden Millionen Produkte aus Kunststoff hergestellt. Dafür nutzt die Industrie wichtige Ressourcen wie pflanzliche Rohstoffe, Erdöl, Kohle oder Erdgas. Solche Ressourcen stehen jedoch nicht unbegrenzt zur Verfügung und sollten daher geschützt und bewahrt werden. Umweltschutz durch Recycling ist eine Methode, die zur Erhaltung dieser wichtigen, natürlichen Rohstoffe beiträgt. Neben dem hohen Verbrauch von Ressourcen fallen durch die Kunststoffherstellung jährlich Unmengen an Plastikabfall an, die beständig gegenüber biologischen Abbauprozessen sind.

Die Widerstandsfähigkeit führt dazu, dass die Komponenten der Natur nicht wieder zugegeben werden können. Die Umwelt wird dadurch dauerhaft belastet. Umweltschutz durch Recycling ist daher auch das nachhaltige Wiederverwenden von Kunststoffen durch die Rückführung in den Wirtschaftskreislauf, wodurch die Mengen an anfallendem Abfall reduziert werden können. Kreislaufwirtschaft soll die Umwelt unterstützen. Immer mehr Firmen übernehmen Verantwortung und achten auf eine ressourcenschonende und nachhaltige Herstellung sowie auf die Möglichkeit der Wiederverwertung ihrer Produkte. Auch die Reduktion der Emission von Co2 spielt dabei eine große Rolle.

Die Kunststoffwiederverwertung erfolgt, indem die Lieferanten ihre sortenreinen Kunststoffe an Unternehmen wie die AURORA GmbH weiterleiten, die sich dem Recycling von thermoplastischen Kunststoffen verschrieben haben. Für die Sammlung und Trennung der Sorten stellen die Recycling-Unternehmen Behälter zur Verfügung. Ebenso wird die Abholung der recyclingfähigen Materialien organisiert, damit das Recycling komplikationslos und ohne großen Mehraufwand für die teilnehmenden Firmen vonstattengehen kann. Nach dem Recyclingprozess wird dem Kunden das Material wieder zugeführt oder es wird dem Recyclingbetrieb zum Weiterverkauf überlassen. Dafür erhalten die Firmen eine Vergütung. Das Kunststoffrecycling soll ökologisch und mit einer möglichst geringen Emission von Co2 ablaufen. Der Ausstoß von Co2 bei industriellen Prozessen ist ein großes Problem und trägt mit bis zu 60 % zur Erwärmung der Atmosphäre und damit zum Treibhauseffekt bei. Um den Umweltschutz zu unterstützen, werden bei der Aufbereitung der Kunststoffe Hightech-Verfahren eingesetzt, die besonders energieeffizient arbeiten.

Wichtig ist außerdem, den Kohlenstoff-Fußabdruck möglichst gering zu halten. Seriöse Recycling-Unternehmen verfügen über eine Zertifizierung. Für eine Zertifizierung erfolgt eine Prüfung. Die Prozesse zur Umwandlung und Wiederverwendung von Kunststoffen müssen den gesetzlichen Bestimmungen was Umweltschutz durch Recycling und Qualitätsmanagement betrifft entsprechen. Geschulte und speziell ausgebildete Mitarbeiter kontrollieren dies und sorgen für die Einhaltung aller Richtlinien. Eine mögliche Zertifizierung für einen Entsorgungsbetrieb ist zum Beispiel die Anerkennung nach der ISO 9001 Norm, die international akzeptiert ist. Die internationale Norm ISO 9001 beschreibt Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem. Es ist die wichtigste Norm im Bereich Qualitätssicherung und Kundenzufriedenheit. Eine Zertifizierung nach ISO 9001 gewährleistet eine stetige Kontrolle und Verbesserung der Betriebsprozesse sowie die Minimierung von Risiken, was zum Beispiel die Endprodukte oder die Belastung der Umwelt angeht. Außerdem ermöglicht die ISO-Norm eine weltweite Vergleichbarkeit der Unternehmen, die Kunden bei ihrer Auswahl berücksichtigen können. Legt ein Entsorgungsbetrieb wie die AURORA GmbH zum Beispiel Wert darauf, besonders ökologisch zu handeln und die Energie- und Ressourcenverwendung nachhaltig zu gestalten, wird dies im Qualitätsmanagementverfahren kontrolliert und umgesetzt.

Dem Recycling zugeführte Kunststoffe durchlaufen eine Umformung zu Kunststoff-Mahlgütern, Kunststoff-Regranulaten oder Kunststoff-Compounds, die kundenspezifisch erfolgt. Kunststoff wird als Wertstoff gesehen, der nach dem Vorbild der Natur einem Kreislauf zugeführt werden soll und dabei in den Eigenschaften optimiert werden kann. Zum Beispiel können die mechanische Widerstandsfähigkeit oder die thermische Festigkeit verbessert werden. Die Produkte sind so robuster. Sie sind vielfältig einsetzbar und mit anderen Stoffen kombinierbar. Der Zusatz anderer Stoffe wie Kohlefasern, Stabilisatoren oder Elastomere verändern die Eigenschaften in die gewünschte Richtung. So können recyclingfähige Kunststoffe zu Hochleistungsmaterialien werden, die in vielen industriellen Bereichen eingesetzt werden können. Hochwertige Regranulate und Mahlgut sind heutzutage vor allem in der Autoindustrie sehr gefragt. Durch Aufbereitung in modernen und hoch technischen Anlagen sind die recycelten Produkte hochwertig und mittlerweile in der Qualität sogar vergleichbar mit kostenintensiverer Neuware. Umweltschutz durch Recycling bedeutet nachhaltig und ökologisch zu handeln. Die aktive Beteiligung am Schutz der Umwelt liegt vielen Unternehmen am Herzen. Unterstützt werden sie durch zertifizierte Entsorgungs- und Recyclingunternehmen, die Kunststoffe annehmen und umwandeln und sie dem Wirtschaftskreislauf erneut zuführen. Die Ressourcenschonung und die Senkung der Co2-Emission gelten als Ziele.

Kunststoffrecycling in industriellen Anwendungen

Kunststoffe sind in den meisten Fällen nicht oder nur schwer biologisch abbaubar. Daraus ergibt sich das Interesse an der Wiederverwertung durch Recycling. Wirtschaftlich gesehen befindet sich der wiederverwertbare Kunststoff in Konkurrenz mit der Herstellung neuen Kunststoffs aus Rohstoffen. Je höher der Preis für diese Rohstoffe ist, zu denen insbesondere Erdöl gehört, umso interessanter ist das Recycling. Für diese Abläufe ist eine Zertifizierung des Qualitätsmanagements nach ISO 9001 von Interesse. Neben wirtschaftlichen Überlegungen wird der Umweltschutz immer wichtiger. Kunststoffteilchen im Meer, die über Fische in die Nahrungskette gelangen, geben zu immer mehr Sorge Anlass. Dazu kommt, dass bei der Verbrennung von Kunststoff beträchtliche Mengen von Co2 ausgestossen werden und auch dadurch Kosten entstehen. Recycling spart Rohstoffe und bringt Vorteile für den Umweltschutz.

Für die Wiederverwertung von Kunststoff gibt es im Wesentlichen drei Möglichkeiten. Das eigentliche Recycling belässt den Kunststoff chemisch in derselben Form und wendet lediglich mechanische Verformung bei höheren Temperaturen für die Wiederverwertung an. Produktionsabfälle der Industrie eignen sich besonders gut für diese Art der Verarbeitung, denn sie fallen oft sortenrein an und lassen sich einfach genug säubern. So wird eine Verwertung als Werkstoff möglich. Ob diese die ökologisch beste Möglichkeit ist, kann nur von Fall zu Fall beurteilt werden. Ein allgemein gültiges Kriterium dafür ist, dass neuer Kunststoff mengenmäßig in beinahe gleichem Umfang durch Werkstoff aus Recycling ersetzt werden kann. Co2 fällt in diesem Fall keines an.
Für die Rohstoffverwertung wird der Kunststoff chemisch in elementare Bestandteile zerlegt, aus denen dann andere Kunststoffe synthetisiert werden können. Diese Art der Verwertung bietet sich bei Mischkunststoffen an, die schwer sortenrein trennbar sind. Auch mit diesem Vorgehen lässt sich der Ausstoss von Co2 niedrig halten.
Die dritte Möglichkeit ist die thermische Verwertung, die also auf die Verbrennung von Kunststoffabfällen hinausläuft. Durch den Co2 Ausstoss wird in diesem Fall der Umweltschutz weniger stark beachtet, im Vergleich zur Ausbringung auf einer Deponie oder gar der unsachgemäßen Entsorgung ist allerdings auch diese Verwertung immer noch weniger schädlich. Die Verbrennung erfolgt in Kraftwerken, Müllverbrennungsanlagen oder bei der Zementherstellung. Das Problem mit dem Co2 Ausstoss muss dann auf dieser Ebene gelöst werden.

Zum Recycling geeignet sind thermoplastische Kunststoffe deshalb, weil sie bei höheren Temperaturen neu verformbar sind und dann in erkaltetem Zustand verwendet werden können. Diese Warmverformung und Abkühlung lässt sich grundsätzlich beliebig oft durchführen. Je nach den Umständen kann es aber zum sogenannten Downcycling kommen, worunter man einen Qualitätsverlust bei dieser Verarbeitung versteht. Dieser lässt sich am besten mit sortenreinem Material vermeiden.
In der Verwendung unterscheidet man Standardthermoplaste, technische und Hochleistungsthermoplaste. Schon von der technischen Version fallen verhältnismäßig wenige Stoffe an und nur etwa 1 % aller Thermoplaste gehören zur Hochleistungskategorie. Für das Recycling sind also hauptsächlich Standardthermoplaste von Interesse. Fünf davon machen zwei Drittel der weltweit verwendeten Kunststoffe aus. Der erste solche Kunststoff ist Polyethylen. Ein weiterer ist Polypropylen, das an sich gut recycelbar ist, aber aufgrund techischer Probleme noch zu weniger als einem Prozent tatsächlich wiederverwertet wird. Die Schwierigkeit liegt bei Verunreinigungen, die bei der Verwendung von Polypropylen zur Lebensmittelverpackung anfallen. Vom allgemein bekannten Polyvinylchlorid oder PVC gibt es harte und weiche Versionen, wobei besonders die Weichmacher für PVC ein Problem für den Umweltschutz darstellen. Polystyrol ist ein geschäumtes Verpackungsmaterial, das sehr leicht ist und für diese Verwendung natürlich auch sein soll. Auf der anderen Seite stellt diese Eigenschaft die Wiederverwertung vor große Probleme, denn das große Volumen bedeutet entsprechende Transportkosten für das Material. Ein Ansatz zur Lösung dieses Problems ist der Einsatz von Lösungsmitteln, die dann allerdings wieder unter den Gesichtspunkten von Umweltschutz und Gesundheitsgefährdung beurteilt werden müssen. Erst vor einigen Jahren wurde entdeckt, dass Mehlwürmer Polystyrol fressen und auf diese Weise wiederverwerten können. Mit innovativen Ansätzen können Probleme mit Recycling von Kunststoffen also immer besser gelöst werden.

Bei allen diesen geht es um das Zusammenspiel von Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz.
Gerade auch im Recycling sind effiziente und professionelle Abläufe wichtig. Die Zertifizierung solcher Verfahren ist im Standard ISO 9001 geregelt, der allgemein Qualitätsmanagement betrifft. Die Zertifizierung nach ISO 9001 wird von einer akkreditierten Stelle wie einem Umweltgutachter durchgeführt. Eine solche ISO 9001 Zertifizierung deckt für eine Firma im Bereich Recycling die Vermahlung und Regranulierung thermoplastischer Kunststoffe ab und muss nach einigen Jahren erneuert werden. Für eine Zertifizierung nach ISO 9001 ist insbesondere erforderlich, die Produktionsschritte von der Anlieferung über die Verarbeitung bis zur Auslieferung des Endprodukts zu dokumentieren.

Wir kaufen und sammeln Ihre Kunststoffreste und verwandeln sie in einen neuen hochwertigen Rohstoff

Wir recyceln jedes Jahr Tonnen thermoplastische Kunststoffe, um diese wieder als hochwertige Kunststoff-Mahlgüter, -Regranulate und -Compounds dem Wirtschaftskreislauf zuzuführen. Dies bedeutet natürlich, dass wir eine entsprechende Menge thermoplastische Kunststoffabfälle aus der Industrie für das Recycling in unser Granulat benötigen.

Wir bieten komplette Lösungen zum Materialankauf von Kunststoffresten an

In Ihrer Produktion werden täglich hochwertige Kunststoffteile hergestellt – aber auch Angüsse, fehlende Teile und andere Ausschussprodukte? Anstatt Kunststoffreste teuer zu entsorgen, können AURORA diese ankaufen.

Ihre Kunststoffreste sind unser Rohstoff. Um die Anforderungen unserer Kunden an recyceltes Kunststoffgranulat zu erfüllen, nutzen wir aktiv den Materialankauf von Kunststoff- und Produktionsresten aus der Kunststoffindustrie.

Wir bei AURORA schließen den Recyclingkreislauf und entwickeln Gesamtlösungen zum Nutzen aller unserer Partner. Wir bieten verschiedene Lösungen für die Komprimierung von Abfällen von Kunststoff an, um sicherzustellen, dass komprimierte Produktionsabfälle kontinuierlich gesammelt werden, sodass sie keinen wertvollen Platz in den Lagerräumen unserer Partner beanspruchen müssen. Mit anderen Worten, eine Vereinbarung mit uns bedeutet, dass Sie sich keine Sorgen mehr um Ihre Kunststoff- und Produktionsreste machen müssen.

Wir haben große Erfolge in der Zusammenarbeit mit Unternehmen erzielt, indem wir den Wert der Kunststoffreste maximieren und gleichzeitig die Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung der Unternehmen erreichen. Durch den Ankauf von Ihren Kunststoffabfällen sorgen wir für eine verbesserte Umweltbilanz in Ihrem Unternehmen, welches auch Ihrem wirtschaftlichen Interesse entspricht. Gleichzeitig müssen Sie sich nicht mehr um die Entsorgung Ihrer Kunststoffreste kümmern.

Wir kaufen Ihre sortenreinen Plastik- und Produktionsreste für eine nachhaltige Verwendung als recycelte Materialien

AURORA schließt Vereinbarungen zur Sammlung von Produktionsabfällen mit Kunststoffherstellern in Deutschland und (weitere Länder einfügen). Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Partnern, bei denen wir Plastik- und Produktionsreste ankaufen und sammeln können. Die Entfernung zwischen dem Lieferanten von Produktionsresten und AURORA ist nur eine Frage der Logistik und des Umfangs der Vereinbarung, die für den Materialankauf geschlossen wird.

Dabei kaufen wir Kunststoffreste in unterschiedlichen Verpackungsgrößen an. Großmengen sowie kleine Verpackungsgrößen nehmen wir von Unternehmen entgegen und holen sie von den verschiedenen Firmenstandorten ab.

Mit unserer langjährigen Firmenerfahrung in der Logistikbranche und gewachsenen Geschäftsbeziehungen der von uns betreuten Unternehmen, stellen wir einen erfahrenen Partner im Recyceln von thermoplastischen Kunststoffen im deutschsprachigen Raum dar.

Mithilfe unserer hochmodernen Recyclingtechnologie Aurora-Lean-Logistic gibt es nur sehr wenige Kunststoffreste, die wir nicht ankaufen können, um sie aufzuarbeiten und zu hochwertigen, homogenisierten Materialien zu verarbeiten.

Wir schließen langfristige Vereinbarungen mit unseren Spediteuren, was bedeutet, dass unsere Kunden sowohl die Logistik, unsere Zertifikate als auch die Prozesse des Lieferanten verstehen. Durch ein großes Netzwerk an Geschäftspartnern sichern wir Ihnen eine regelmäßige Abnahme.

Bei AURORA stellen wir außerdem sicher, dass wir immer über verfügbare Kapazität verfügen. Dies bedeutet, dass wir unabhängig von der Menge immer Kunststoff- und Produktionsreste aufnehmen können.

AURORA ist ein führendes Unternehmen im Recycling und Materialankauf von thermoplastischen Kunststoffen. Wir sind erfolgreich als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert und können die Zertifikate ISO9001, ISO14001 sowie ISO50001 vorweisen. Damit haben unsere Lieferpartner die volle Sicherheit, dass die Abfälle nach den höchsten Standards in Deutschland recycelt werden.

Wir kaufen Ihre sortenreinen Produktionsrückstände nach Kunststofftyp für eine nachhaltige Nutzung

Wir sind in der Lage, Ihre Anfragen schnell zu bearbeiten und die sofortige Abholung von einmaligen oder regulären Ankäufen zu arrangieren.

Gerne können Sie sich an uns wenden, um Ihre Bedürfnisse und Anforderungen für den Verkauf und die Sammlung Ihrer Produktionsabfälle zu besprechen. Unsere kompetenten Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit mit qualifizierter Beratung zur Verfügung.

Mit dem folgenden Formular für Materialankauf können Sie uns Ihren Kunststoff anbieten. Nutzen Sie hierfür bitte die untenstehende Tabelle, in die Sie Details zu Kunststoffart, Additive, Farbe und Gewicht angeben können. Ihre Anfrage wird dann so schnell wie möglich von uns geprüft.

Wir kaufen eine Vielzahl an verschiedenen sortenreinen Kunststofftypen an. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine PVC-Produkte von Unternehmen ankaufen können.

Das AURORA-Team freut sich auf Ihre Anfragen!

Ihre Vorteile – Aurora Kunststoffe

Lassen Sie Ihre Kunststoffe recyceln und tragen Sie einen wichtigen Teil zum Umweltschutz bei. Denn nur durch die Aufarbeitung dieser wertvollen Rohstoffe können wir der Verschwendung von Ressourcen Einhalt gebieten.

Ihre Vorteile, wenn Sie mit uns arbeiten: Profitieren Sie von unserer kompetenten Beratung und kommen Sie als Unternehmen Ihrer Verantwortung nach. Erzielen Sie einen Erlös durch den Verkauf ihrer Kunststoffe und genießen Sie einen unkomplizierte Abwicklung.

Wir machen aus Ihren „Abfällen“, bei denen es sich in Wirklichkeit um hochwertige Rohstoffe handelt, Kunststoffe höchster Qualität, die in der Automobilindustrie, Möbelindustrie und Bauindustrie zum Einsatz kommen. Mit uns wird Kunststoff nachhaltig, sodass Sie diese mit einem guten Gewissen und einen guten Erlös veräußern können.

Die Natur als Vorbild

In der Natur gibt es keinen Müll, nur einen Kreislauf, in dem jedes einzelne Teil wieder einen Zweck erfüllt. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das diesen Kreislauf durchbricht und Dinge herstellt, die nicht einfach wieder verwendet werden können, sondern im Gegenteil problematische Müllberge erzeugen.

Auch wenn das Problem bekannt ist, ist thermoplastischer Kunststoff aus der Industrie nicht wegzudenken. Wir haben uns die Natur als Vorbild genommen und sind das verbindenden Glied zwischen Unternehmen, die Kunststoff abgeben wollen und solchen, die recycelten Kunststoff von bester Qualität verarbeiten wollen.

Ihre Vorteile beim Material-Einkauf

In jedem Unternehmen fallen unterschiedliche Arten und Mengen von Kunststoff an. Wir erarbeiten mit Ihnen eine individuelle, auf Sie zugeschnittene Lösung. Darauf können Sie sich verlassen:

  • Wir nehmen sowohl kleine als auch große Mengen ab.
  • Wir holen die Kunststoffe bei Ihnen ab, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen.
  • Wir sind ein zu 100 % zuverlässiger Partner, auf den Sie sich stets verlassen können.
  • Sie suchen einer platzsparenden Lösung, dann vertrauen Sie auf uns. Wir erarbeiten ein Konzept, das sich sehr gut in Ihren Arbeitsalltag einfügen lässt.
  • Wir bieten Ihnen einen überdurchschnittlichen Erlös für Ihre sortenreinen Kunststoffe. 

Wie bereiten wir Ihren Kunststoff auf?

Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb können wir auf langjährige Erfahrung zurückblicken. Dabei stehen einerseits der Schutz der Umwelt und andererseits die Interessen unserer Kunden und Partner im Mittelpunkt. Wir setzen bei der Aufbereitung Hightech Verfahren ein, die aus Ihren Rohstoffen einen Kunststoff von bester Qualität erzeugen.

Ihre Vorteile beim Vertrieb des neuen Rohstoffs

Wir bringen Ihre Interessen und die unserer Kunden aus dem Verkauf zusammen. Einerseits greifen Sie selbst auf die recycelten Kunststoffe zu, andererseits gibt es auch weitere Kunden, die daran ein großes Interesse haben und diesen für ihre Produktion nutzen wollen, Unser Know-how setzen wir ein, um alle diese Interessen zusammen zu führen. Es dient dem Nutzen der Umwelt und unserer Partner und Kunden. Dabei sind wir stets fair, arbeiten termingenau und setzen auf eine treue Zusammenarbeit über viele Jahre.

Ihre Vorteile: Lassen Sie sich beraten!

Wenn das Thema Recycling neu auf Ihrer Agenda ist oder Sie bisher mit einem anderen Anbieter zusammengearbeitet haben, nehmen Sie eine Beratung in Anspruch und lassen Sie sich von unseren Qualitäten überzeugen. Wir beweisen uns als Ihr zuverlässiger Partner, mit dem Sie die Anforderungen bezüglich der Nachhaltigkeit und Umweltverantwortung Ihres Unternehmens leicht erfüllen können. Mit uns wird Kunststoff viel mehr als nur ein sehr praktisches, aber leider nur einmal zu verwendendes Produkt, das bedauerlicherweise riesige Müllprobleme verursacht.

Kunststoff ist mehr!

Kunststoff ist eine der besten Erfindungen des Menschen und in der Industrie sowie im Alltag unverzichtbar. Wir machen nach dem Vorbild der Natur aus dem Kunststoff einen Wertstoff, der wieder in einen sinnvollen Kreislauf eingebunden wird. Damit erfüllen wir das Recycling-Versprechen, das in Bezug auf Kunststoffe schon seit Jahren gegeben wird. Doch wir brauchen Sie, um dieses Versprechen einlösen zu können! Bisher wird viel zu wenig Kunststoff recycelt. Lassen Sie uns Ihre Wertstoffe zukommen und arbeiten Sie mit uns!

Ihre Vorteile:

  • Ihr Unternehmen wird nachhaltig.
  • Sie haben ein gutes Gewissen.
  • Sie haben einen zuverlässigen Partner an Ihrer Seite.
  • Sie schonen die Umwelt.
  • Sie verhindern das Anwachsen der Müllberge.
  • Sie erzielen Erlöse und arbeiten wirtschaftlich.

Haben Sie noch Fragen? Nehmen Sie gleich Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie gern!

Entsorgung und Recycling – Logistik der Entsorgungsunternehmen

Entsorgungsunternehmen – mehr als nur eine moderne Müllabfuhr

Wo immer heutzutage Waren produziert werden, wird eine spezielle Entsorgungslogistik notwendig. Dabei kommt es jedoch nicht nur auf die Beseitigung von nicht weiter verwertbaren Produktionsrückständen an, sondern auch auf die Rettung von Ressourcen. Unternehmen, die im Bereich der Entsorgung tätig werden, übernehmen alle Grundaufgaben der Entsorgungslogistik. Dazu gehören unter anderem das Sammeln von Abfällen aller Art, die Sortierung der Abfälle, Verpackung und Lagerung von Industrieabfällen und natürlich der Abtransport. Bei den Abfällen kann es sich um alle möglichen Arten wie Verpackungsmaterial, Plastik, überalterte Fertigwaren, Überschuss- oder Ausschussware, unerwünschte Kuppelprodukte oder recycelbare Rohstoff-Materialien handeln.

Drei Leistungsstufen in Entsorgungsunternehmen

In der Entsorgungslogistik werden drei Wertrückgewinnungsstufen veranschlagt, die von Unternehmen bei der Entsorgung von Abfällen berücksichtigt werden müssen. Die erste Stufe wird als Redistributionslogistik bezeichnet und umfasst das Einsammeln von anfallenden Rückständen, das Sortieren der Abfälle und die Klassifizierung für eine weitere Verwendung. In der zweiten Stufe, der Aufbereitungslogistik, werden die gesammelten Rückstände bzw. Abfälle dem stofflichen Recycling oder der energetischen Verwertung bzw. Verbrennung zugeführt. In der letzten Stufe, der Wiedereinsatzlogistik, wird die endgültige Verteilung der Rückstände vorgenommen.

Material, welches nicht weiterverarbeitet bzw. verbrannt werden kann, muss deponiert werden. Dieser Bereich der Abfallentsorgung kann je nach anfallenden Rückständen teuer werden. Entsprechend achten moderne Unternehmen natürlich bei den betrieblichen Abläufen darauf, möglichst geringe Mengen an Rückständen und Abfall zu produzieren. Auf diese Weise können auch die Entsorgungskosten minimiert werden. Wo trotzdem Rückstände und Abfälle entstehen, wird eine externe Verwertung der Rückstände angestrebt.

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz

Für die verschiedenen Bereiche der Entsorgung gelten zahlreiche Vorschriften, Gesetze und Auflagen. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist wohl die bedeutendste Grundlage für die Förderung der Kreislaufwirtschaft, mit der die natürlichen Ressourcen geschont und Abfälle möglichst umweltfreundlich beseitigt werden sollen. Das Gesetzt zielt darauf ab, die Abfallmenge möglichst weit zu reduzieren. Das Gesetz erfasst daher nicht nur Abfälle, die beseitigt werden müssen, sondern auch solche wiederverwertbar sind und nicht auf eine Deponie gehören. Auch die Abfallarten werden unterschieden gesetzlich unterschieden in gefährliche und ungefährliche Abfälle. Im Sinne des Gesetzes sind das Verursacherprinzip, die Produktverantwortung, die Vermeidungspflicht und die Verwertungspflicht maßgeblich.

Grundsätzlich sind also die Erzeuger bzw. Besitzer von Abfällen für die Vermeidung, Verwertung und Beseitigung zuständig. Wer Abfälle produziert, ist also verpflichtet sich um die ordnungsgemäße Entsorgung zu kümmern. Schon bei der Produktion sollten Unternehmen sicherstellen, dass möglichst wenig Abfall und Rückstände entstehen. Entsorgungslösungen sollten entwickelt werden, um den Verwertungskreislauf umsichtig zu schließen.

Natürlich können nicht alle Abfälle vermieden werden. Die unabwendbaren Rückstände und Abfälle müssen aber zumindest umweltverträglich und ordnungsgemäß verwertet werden. Allerdings muss die Wiederverwertung für den Betroffenen wirtschaftlich verträglich bleiben und technisch möglich sein. Daher haben sich Entsorgungsunternehmen auf diese Problematik spezialisiert.

Operative Aufgaben der Entsorgungsunternehmen

Im Rahmen der Entsorgungslogistik muss sich das Unternehmen um die Rückstände aus Arbeits- und Produktionsprozessen kümmern. Die folgenden operativen Aufgaben fallen an:

  • Verbesserte Verwertung und Wiedereingliederung von Rückständen und Abfällen durch Sammlung, Trennung und Rückführung
  • Nachweisführung über gefährliche Rückstände und Abfälle
  • Unterstützung von innerbetrieblichen Entsorgungssystemen beim Kunden

Entsorgung und Recycling – Logistik der Entsorgungsunternehmen

Das Hauptaugenmerk liegt für Entsorgungsunternehmen natürlich in der Beseitigung von Produktrückständen. Jedoch wird zunehmend auf ein geschicktes Recycling Rohstoffe zurückzugewinnen, um die steigenden Rohstoffpreise auszugleichen. Die frühzeitige Einbindung von Entsorgungsspezialisten im Bereich der Entsorgungslogistik ist entsprechend bereits im Stadium der Produktionsplanung üblich und für Unternehmen notwendig. Sicherlich kommen bald noch weitere Aufgaben für Entsorger hinzu, denn die steigenden Umweltanforderungen und abgewandelten gesetzlichen Vorgaben machen es notwendig, die Entsorgungslösungen anzupassen. Die Aufgabenvielfalt in Zukunft eher größer werden.

Plastik und Rohstoffe wiederverwerten – der Weg in eine umweltbewusstere Zukunft

Aufgrund der komplexen Anforderungen an das Recycling und die Beseitigung von Abfällen lassen sich seriöse Entsorgungsunternehmen eine Zertifizierung ausfertigen. Diese Zertifizierung bürgt dafür, dass die gesetzlichen Vorgaben für die Entsorgung voll umfänglich eingehalten werden. Ob ein Rohstoff recycelt werden kann oder beseitigt werden muss, können die Spezialisten bestens einschätzen. Unternehmen, die Plastik, wiederverwertbare Rohstoffe oder Sondermüll sicher und bequem entsorgen möchten, die wenden sich am besten gleich an ein zertifiziertes Entsorgungsunternehmen.

Engineering Compounds

Als Engineering Compounds werden Verbundwerkstoffe wie z.B. Polyamide (PA), Polycarbonate (PC) oder Polybutylenterephthalate (PBT) aus sortenreinen Grundstoffen bezeichnet. Ziele der Compoundierung von Kunststoffen sind u.a. die Veränderung von mechanischen Eigenschaften eines Bindemittels, Farbveränderungen, Flammschutz oder die Verbesserung der Witterungsbeständigkeit.

Aus Gründen der Nachhaltigkeit werden Engineering Compounds immer häufiger aus Kunststoffabfällen gewonnen. Es handelt sich bei diesen Werkstoffen also um die rohstoffliche Wiederverwertung von Kunststoffabfällen. Dazu gehören sowohl Kunststoffabfälle aus der Industrie als auch gebrauchte PET-Flaschen. Kunststoffrecycling ist nicht nur ein Beitrag zum Umweltschutz, sondern bedeutet vor allem, Kunststoff als echten Wertstoff zu begreifen, der sehr kundenspezifisch wieder in den Werkstoffkreislauf integriert werden kann. Wegen ihrer variablen Zusammensetzung und vielseitigen Eigenschaften tragen Verbundwerkstoffe bzw. Compounds zudem zu einer größeren Kosteneffizienz bei.

Durch die Spaltung von Polymerketten unter Wärmeeinwirkung entstehen aus hochwertigen Kunststoffabfällen petrochemische Grundstoffe wie Öle und Gase, die als Basis für neue Kunststoffe verwendet werden können.
Beispiele hierfür sind u.a. die teilkristallinen Polyamide (PA), die sich durch hohe Steifigkeit, thermische Festigkeit und mechanische Beständigkeit auszeichnen. Zu dieser Gruppe zählen:

PA6, mit einer sehr guten chemischen Beständigkeit
PA66, das über geringere Wasseraufnahme verfügt als PA6
PA46, welches auch bei höheren Temperaturen verwendet werden kann
PA11, ein Hochleistungs-Polyamid auf Bio-Basis aus nachwachsenden Rizinussamen
PA12 mit der geringsten Wasseraufnahme aller Polyamide

Weitere Engineerings Compounds sind:

Polycarbonat (PC) verfügt als amorpher Thermoplast über hohe Wärmeformbeständigkeit und gute Maßhaltigkeit.

Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) ist ein amorpher, thermoplastischer Standardkunststoff mit guten mechanischen und chemischen Eigenschaften.

Polyolefine (PP, PE) sind teilkristalline Kunststoffe und besitzen eine niedrige Dichte, Festigkeit, Härte und Temperaturfestigkeit bei gleichzeitiger Chemikalienfestigkeit.

Polybutylenterephthalat (PBT) ist ein thermoplastischher Kunststoff und verfügt über sehr hohe Maßbeständigkeit, gute Reibungs-und Verschleißeigenschaften und erweist sich als widerstandsfähig gegen einige Lösungsmittel.

Das Blend aus PC und ABS kombiniert die Vorteile beider Polymere, deren Steifigkeit sich durch Beimischung von Glasfasern noch erhöhen lässt.

Die thermoplastischen Kunststoffe PPA, PPE, PPS und LCP werden aufgrund ihrer hohen Hitzebeständigkeit und ingenieurstechnischen Optimierung als Hochleistungskunststoffe bezeichnet.

Mithilfe des Zusatz von Glasfaser, Kohlefaser oder anderen Additiven wie Licht- und Hitzestabilisatoren, Elastomeren, Gleitmitteln usw. können technische Kunststoffe sehr vielfältig eingesetzt werden. Die Zugfestigkeit von Standard PC kann laut dem internationalen Informationsdienstleister IHS Markit z.B. von 69 MPa auf 145 MPa erhöht werden, indem dieses Engineering Compound mit 30% Glasfaser verstärkt wird.

Wegen ihrer Kombination aus großer Widerstandfähigkeit und geringem Gewicht, bieten sich Engineering Compounds besonders als Metallersatz an. Das macht sie zu einem begehrten Material in der Herstellung von elektronischen oder medizinischen Geräten, aber auch für Autozulieferer oder im Baugewerbe. Zudem ist die Produktion von kompliziert geformten Teilen unter Anwendung von Engineering Compounds erheblich einfacher. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf die Kosteneffizienz aus, sondern ermöglicht vor allem eine Umsetzung, die kundenspezifisch auf die jeweiligen Anwendungsbereiche eingehen kann.

Haupteinsatzgebiete von Engineering Compounds sind Elektrogeräte und die Transportindustrie. Hier werden die Hochleistungskunststoffe vor allem im Schiffs-und Flugzeugbau, aber auch in der Autoindustrie benötigt. 40-45% aller technischen Kunststoffe werden schätzungsweise in diesem Sektor verbaut, was nicht zuletzt zu einer größeren Kosteneffizienz der Transportmittel beiträgt.
Der Elektromarkt umfasst etwa 35-40% des Compounding-Marktes. Engineering Compounds werden u.a. für Spulen, Schalter und Steckdosen gebraucht.
Weitere Bereiche, in denen Thermoplaste zum Einsatz kommen, sind z.B. industrielle Anwendungen oder Sanitäranlagen.

Das Bedürfnis nach Umweltschutz birgt erhebliches Entwicklungspotential für Engineering Compounds. Das neu geweckte Interesse an Kunststoffrecycling nicht nur von PET-Flaschen, sondern von Plastik im Allgemeinen, eröffnet viele Möglichkeiten der Anwendung von technischen Kunststoffen aus Altkunststoff, die besonders kundenspezifisch sind. So kündigte das Portal „Greencarreports.com“ bereits im Januar 2012 an, dass die Türpolsterung des 2013 neu ausgelieferten Ford Escape aus mit Kenaf (einer baumwollartigen, tropischen Hibiskus-Pflanze) verstärktem PP hergestellt würde, was das Gewicht dieser Dichtungen um 25% reduzierte. Es sind also nicht nur die allseits bekannten PET-Flaschen, die zur Wiederverwertung kommen.
Produkte aus technischen Kunststoffen leisten einen grundsätzlichen Beitrag zum Umweltschutz durch Kunststoffwiederaufbereitung. Das Einsparpotential bei Kohlenstoffdioxid durch den Einsatz von Engineering Compounds liegt bei 2kg CO2 und 1,3 Litern Rohöl gegenüber Neuware.

Eine Studie von IHS Markit schätzt, dass der Weltmarkt für Engineering Compounds jährlich um 4% wachsen wird. Für die Hochleistungskunststoffe PPE und PPS wird sogar ein jährliches Wachstum von bis zu 7% angenommen.

Compounding Industrie – kosteneffiziente Lösungen mit individuellem Anwendungsprofil

Die Compounding Industrie ist ein moderner, im späten 20. Jahrhundert entstandener Industriezweig, der im weitesten Sinne zur Branche Kunststoffrecycling zu zählen ist. Zu den Hauptaufgaben von Unternehmen, die sich mit Compoundierung beschäftigen, zählt die Herstellung von Spezialkunststoffen mit individuellen Eigenschaften. Der aus dem Englischen abgeleitete Fachbegriff Compoundierung steht im engeren Sinn für die Beimischung von Hilfsstoffen wie zum Beispiel Additiven und Füllstoffen. Durch die Compoundierung können effiziente Lösungen generiert werden, die sich durch ein individuelles Anwendungsprofil und geringere Kosten im Vergleich zur Primärrohstoffen auszeichnen.

Im Verlauf der Compoundierung wird der Rohstoff durch Beimischung von Zuschlagstoffen zu einer Kunststoffmasse mit individuellen Eigenschaften umgeformt. Dabei wird zum Beispiel die Teilchengröße der beteiligten Stoffe verändert, Additive werden eingearbeitet oder Bestandteile entfernt. Die Compoundierung erfolgt zum Großteil in speziellen Anlagen der Verfahrenstechnik wie zum Beispiel Extrudern. Im Rahmen der Aufbereitung von Kunststoffen (=Compoundierung) kommen die unterschiedlichsten Verfahren und Aufbereitungstechniken zum Einsatz. Typische Verfahrenstechniken von Unternehmen aus der Compounding Industrie sind Extrusion, Entgasen, Dispergieren, Schmelzen und Mischen. Der Mischprozess selbst kann durch distributives Mischen, dispersives Mischen, kontinuierliches Mischen oder diskontinuierliches Mischen erfolgen. Welches Verfahren zum Einsatz kommt, hängt in erster Linie davon ab, welches Resultat gewünscht ist. Für das Aufbereiten, Granulieren, Verstärken und Füllen werden zudem häufig gleichläufige Doppelschneckenextruder verwendet.

Compounds aus Weich-PVC zählen zu den am häufigsten hergestellten und verwendeten Produkten & Dienstleistungen in der Compounding Branche. Weich-PVC wird in zahlreichen Industriezweigen als vielseitig einsetzbarer, robuster Werkstoff und Baustoff geschätzt. So werden unter anderem Ummantelungen, Dichtungen, Profile, Folien und Tuben aus weichem PVC hergestellt. Unternehmen aus der Compounding Branche fertigen dabei sowohl Endprodukte als auch weiterverarbeitbare Mischungen aus weichem PVC. Zu den großen Stärken der Compounding Branche gehört die Fähigkeit, individuelle Lösungen zu generieren. Während viele Rohstoffe und reine Kunststoffe ein überschaubares Einsatzspektrum besitzen, sind die Möglichkeiten von Compounds um ein Vielfaches größer. So können Unternehmen aus der Compounding Branche zum Beispiel kundenspezifische Mischungen herstellen, die optimal zum jeweiligen Anforderungsprofil passen. Durch die Einarbeitung spezieller Additive entstehen individuelle Lösungen, die sowohl kostengünstig als auch umweltfreundlich sind. Untersuchungen haben ergeben, dass bestimmte Recyklate im Vergleich zu Rohstoffen / Neuware im günstigsten Fall eine Einsparung von 2 kg CO2 und 1,3 l Rohöl je Kilogramm bedeuten. Es handelt sich somit um Produkte, die nachhaltiger sind als der jeweils als Vergleichsstoff zugrundeliegende Rohstoff.

Auch Polyolefine werden in der Compounding Branche vielfach eingesetzt. Es handelt sich hierbei um leicht zu verarbeitende Thermoplaste, die sich aufgrund ihrer Eigenschaften optimal für die Compoundierung eignen. So können Polyolefine im Verlauf der Compoundierung zum Beispiel gemischt, aufgearbeitet, beigemengt oder geschmolzen werden – je nach Anforderung und gewünschtem Resultat. Typischerweise erhalten die Polyolefine im Verlauf der Compoundierung bestimmte Füllstoffe, Granulate und Additive als Beimengung. Das dabei entstehende Compound passt im Idealfall perfekt zum Anwendungsfall. So eignen sich Compounds aus Polyolefinen und bestimmten Stabilisatoren optimal für die Anwendung in Außenbereichen. Ebenfalls wichtig: Mischungsvielfalt ist ein wichtiges Merkmal von Unternehmen aus der Compounding Branche. Durch die Anwendung der unterschiedlichsten Verfahrenstechniken wie Mischen, Dispergieren oder Aufschmelzen entstehen Compounds, die exzellent zum jeweiligen Einsatzfall passen. Man spricht in diesem Fall von Mischungen „nach Maß„.

Die Mischungsvielfalt ermöglicht zudem ein passgenaues Herstellen von anspruchsvollen Halberzeugnissen, Produkten und Bauteilen wie etwa Belüftungsdüsen, Kabelschutzteilen und Fahrradhelmen. Die Vielfalt der Mischungen ergibt sich nicht zuletzt aus der Tatsache, dass der Mischprozess selbst sowohl in der viskosen als auch in der Feststoffphase umgesetzt werden kann. Typische Verfahren, die im Verlauf der Mischungsherstellung angewandt werden, sind die Verteilung der beteiligten Komponenten sowie das Abtrennen und Abscheiden von Bestandteilen, die nicht erwünscht sind – etwa Lösemitteln.

Bewährte Unternehmen aus der Compounding Industrie wie etwa die Firma Aurora Kunststoffe mit Sitz in Neuenstein zeichnen sich durch Mischungsvielfalt und individuelle Lösungen aus. Die erfahrenen Fachleute gehen versiert mit Bestandteilen und Stoffen wie Weich-PVC um und entwickeln Lösungen, die in der Automobilindustrie, im Maschinenbau oder in anderen Branchen benötigt werden. Die Compounding Industrie ist nicht zuletzt ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, nachhaltiger zu produzieren und diesbezüglich die Gesetzesvorgaben sowie Normen einzuhalten, denn: Hochwertige Compounds eignen sich exzellent als umweltfreundliche Alternative zu Neuware und Rohstoffen. Auch als Bindeglied zwischen Lieferant, Hersteller und Endkunde gewinnt die Compounding Branche zunehmend an Bedeutung.

Qualitätssicherung Compounding – bei Aurora Kunststoffe ist das garantiert

Kompetenz auf einen Blick – das ist durch die Qualitätssicherung von Compounding bei Aurora Kunststoffe garantiert. Hohe Sauberkeit und Haltbarkeit gehören dazu, das garantieren die Zertifikate, die Sie sich auch auf der Seite des Unternehmens anschauen können. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel, warum Qualitätssicherung von Compounding so wichtig ist und von welchen Vorteilen Sie profitieren können.

Hohe Sauberkeit und Haltbarkeit durch die Qualitätssicherung von Compounding

Bei Aurora Kunststoffe können Sie sich von der Kompetenz auf einen Blick überzeugen. Compound ist der englische Begriff für Verbundstoff und steht für Kunststoffe, die mit weiteren Verstärkungsstoffen, Füllstoffen oder weiteren Additiven versehen werden. Das Compounding sorgt dafür, dass zwei oder mehr Stoffe fest miteinander kombiniert werden. Zum Ziel der Qualitätssicherung von Compounding gehört es, die Merkmale des jeweiligen Kunststoffes auf bestimmte Anwendungen abzustimmen. Dazu gehören auch die gute Haltbarkeit und die hohe Sauberkeit, die durch die Qualitätssicherung von Compounding bei Aurora Kunststoffe sichergestellt wird. Sollen Kunststoffe für Bauteile hergestellt werden, die für den Außenbereich gedacht sind, werden ihnen Stabilisatoren beigemischt, die dafür sorgen, dass die Teile UV-beständig sind. Bei Aurora Kunststoffe können Sie Kompetenz auf einen Blick erwarten. Das sagen auch die verschiedenen Zertifikate aus.

Wird ein Compound hergestellt, wird das als Compounding bezeichnet. Dieser Vorgang wird mit Doppelschneckenextrudern realisiert. Wenn zwei Polymere verbunden werden, wird das Polyblend genannt. Genauer gesagt, handelt es sich dabei aber eher um ein bestimmtes Compound.

Haltbarkeit und hohe Sauberkeit durch die Qualitätssicherung von Compounding

Aurora Kunststoffe versprechen Kompetenz auf einen Blick. Schauen Sie sich deshalb auch die anderen Produkte und Dienstleistungen an, die von unserem Unternehmen angeboten werden. Für unsere fachliche Expertise sprechen auch unsere Zertifikate. Mit Compounding können viele Vorhaben umgesetzt werden. Diese hängen von den jeweiligen Anforderungen der Bauteile ab. Bei der Fertigung müssen jedoch häufig Kompromisse gemacht werden, wenn technische Probleme auftreten.

Bei der Qualitätssicherung von Compounding werden auch die mechanischen Merkmale von Grundpolymeren verändert. Durch die Zugabe von Füllstoffen und Verstärkungsstoffen und die Schlagzähmodifizierung werden Bruchdehnung, Zugfestigkeit und Schlagfähigkeit erzielt. Werden Pigmente zugegeben, lassen sich auch Ihre gewünschten Farben realisieren. Dabei gibt es jedoch Einschränkungen, denn gewisse Farbeinstellungen können die Eigenschaften der Kunststoffe zum Teil maßgeblich beeinflussen.

Werden Flammschutzmittel zugegeben, wird verhindert, dass leicht brennbare Kunststoffe sich nicht mehr entflammen können. Aurora Kunststoffe versprechen Kompetenz auf einen Blick, hohe Sauberkeit und Haltbarkeit. Stabilisatorsysteme und Stabilisatoren werden zugegeben, um den temperaturbedingten Kettenabbau bei der Verarbeitung zu verhindern. Möglich ist das durch zu hohe Materialsicherungen, aber auch durch zu langes Bearbeiten in den Maschinen. Verhindert wird das durch eine Stabilisierung, die dafür sorgt, dass kurzfristige einfache Belastungen überstanden werden sollen.

Alle Kunststoffteile, die hohen Temperaturen standhalten müssen, beispielsweise in direkter Nähe von Motoren, sind hohen Belastungen ausgesetzt. Auch diese Teile müssen stabilisiert werden. Das stellt die Qualitätssicherung von Compounding bei Aurora Kunststoffe ebenfalls sicher. Dass Kompetenz auf einen Blick möglich ist, zeigt auch die Optimierung der Witterungsbeständigkeit von Kunststoffteilen, die im Außenbereich eingesetzt werden müssen. Diese werden durch Hydrolyse und Oxidation beschädigt. Auch hier sorgen Stabilisatoren dafür, dass das reduziert wird.

Beim Compounding werden auch Verarbeitungshilfsstoffe zugegeben. Sie verbessern die Verarbeitungsfähigkeit von Polymeren. Werden Entformungsmittel zugesetzt, kann die Entformung beim Spritzgießen erleichtert werden.

Hohe Sauberkeit und Haltbarkeit – welche Zusatzstoffe werden verwendet?

Am häufigsten werden beim Compounding Zusatzstoffe wie Langglasfaser oder Glasfaser zugegeben, um Kunststoffe zu verstärken. Diese sind günstiger als Kohlefasern. Kohlefasern hingegen sind leichter. Wollastonit ist ein Zusatzstoff, der zum Verstärken und Füllen verwendet wird. Seine stäbchenförmige Struktur sorgt jedoch für Verstärkung.

Als Füllstoffe werden Glimmer, Bariumsulfat, EPDM, Kreide, Ruß und Talkum eingesetzt. Zu den weiteren Additiven zählen Hitzestabilisatoren, Antiblockmittel, Gleitmittel, Antistatika, Lasermarkiermittel, UV-Stabilisatoren, Flammschutz, Nukleierungsmittel, Teflon, Schlagzähmodifikatoren und Farbstoffe.

Zu den am häufigsten verwendeten Compounds zählen sämtliche TPE, PP mit 20 Prozent Talkum, mit 30 Prozent Glasfaser oder mit 40 Prozent Kreide, eingefärbte Materialien, PA 6 oder 66 mit einem Glasfaseranteil von 30 Prozent, PC mit 20 Prozent Glasfaser, ABS mit 16 Prozent Glasfaser sowie flammgeschütztes PP, PC und ABS.

Qualitätssicherung von Compounding – abschließende Informationen

Compounding spielt auch in der Lagertechnik oder im Sportbereich eine Rolle. Im Lager sorgt das Beimischen fester Schmierstoffe für eine Senkung der Reibwerte. Der Verschleiß der Werkstoffe wird ebenfalls gesenkt. Ein Compound Bogen ist ein Gerät für Sportler, das durch Kabel und Rollen das Zuggewicht reduziert.

Im Fahrzeugbau stellt die Compound Bremse eine besondere Konstruktion dar.

Kunststoffrecycling – Verwertung von Kunststoffen

Unter Recycling im Allgemeinen wird die Wiederverwertung und sinnvolle Nutzung von verschiedenen Stoffen zusammengefasst. So wird von Alt wieder Neu gemacht.

Bereits im alten Rom wurden Altmetalle geschmolzen und wieder neu verwertet, die Idee ist daher nicht neu. Neu hingegen ist, dass auch die Industrie immer mehr auf recycelbare Stoffe wert legt. Kunststoffe werden in der Regel aus Kohle, Erdgas, Erdöl oder auch nachwachsenden Pflanzen hergestellt. Daher können nicht alle Kunststoffabfälle auch naturschonend beseitigt werden. So ist das Kunststoffrecycling – Verwertung von Kunststoff nicht nur kostensparend, da die verwendeten Ressourcen mehrfach genutzt werden können, sondern auch umweltschonend.

Dennoch steht das Kunststoffrecycling auch immer mit der Neuproduktion im direkten Wettbewerb, denn sind die Preise für Erdöl niedrig, lohnt sich eine rohstoffliche Verwertung in der Regel aus wirtschaftlicher Sicht nicht. In der Industrie fallen viele Kunststoffe an, die nicht als Abfall enden müssen sondern gut recycelt werden können. So gehört die energetische Verwertung hier genauso dazu wie die werkstoffliche Verwertung. Aufgrund ihrer chemischen Struktur können Kunststoffe verschiedene Arten recycelt werden. Hier kann es sich um die rohstoffliche Verwertung von einzelnen Bestandteilen in Verbindung mit der energetischen Verwertung oder aber auch um die thermische Verwertung handeln. Bei allen Möglichkeiten landen die Kunststoffteile nicht auf dem Müll. Im Gegensatz zur Wiederverwertung der Kunststoffe steht die energetische Verwertung, bei der der Abfall in Müllverbrennungsanlagen in Strom umgewandelt wird. Diese wird meist dann eingesetzt, wenn der Kunststoff erfolgreich wiederverwertet wurde, aber Reste übriggeblieben sind. Damit diese nicht auf Mülldeponien landen und hier der Umwelt schaden, kommt die energetische Verwertung ins Spiel.

Gerade in der heutigen Zeit soll mit den Resscourcen verantwortungsvoll umgegangen werden. Daher gehört hier auch in der Industrie das Kunststoffrecycling – Verwertung von Kunststoff auf jeden Fall dazu. Hierbei gibt es viele Möglichkeiten wie auch die hochwertige Abfallaufbereitung. Nicht nur der Umwelt nützt die werkstoffliche Verwertung, es können von den Unternehmen auch hohe Kosten gespart werden. Werden die Abfälle aufbereitet und wiederverwertet beeinflusst dies zudem das gute Image eines Unternehmens. Moderne Anlagetechniken können hierbei so hochwertige Recyclingerzeugnisse und Regranulate herstellen, die sogar in der Lebensmittelindustrie wieder einen Einsatz finden können. Diese entstandenen Malgüter und Granulate können von den Unternehmen wieder angekauft werden und kommen so wieder in den ganz normalen Kreislauf. Ebenso ist aber auch möglich für Unternehmen, den eigenen Kunststoffabfall im Kunststoffrecycling – Verwertung von Kunststoff abzugeben und diesen nach der Verwertung aufbereitet wieder zurück zu erhalten. Die nicht mehr benötigten Kunststoffabfälle können für die Aufbereitung aber auch an Kunststoffrecycelunternehmen verkauft werden, die diese nach der Verwertung wieder weiterverkaufen. Beide Verfahren sparen den Unternehmen, die mit diesen Kunststoffen arbeiten, viel Geld.

Fakt ist, dass Kunststoffe aus dem Leben nicht mehr wegzudenken sind. Auch in der Industrie fallen viele Kunststoffe an, die noch weiter verwertet können. Daher haben es sich Firmen, wie Aurora Kunststoffrecycling zur Aufgabe gemacht, eine werkstoffliche Verwertung oder auch eine rohstoffliche Verwertung zur Verfügung zu stellen. Die Kunststoffmaterialien werden aufgekauft und wiederverwertet. Wichtig beim Kunststoffrecycling – Verwertung von Kunststoff ist die Sortenreinheit, die hier die zentrale Rolle spielt. So besteht der erste Schritt beim Kunststoffrecycling – Verwertung von Kunststoff in der Sortierung der Kunststoffe. Danach folgt in der Regel dann die Reinigung und das Waschen. Erst danach gehen die Kunststoffe in die Zerkleinerung und die sogenannte Granulierung. Aus diesem so gewonnenen Granulat lassen sich neue Kunststoffartikel herstellen. Dies geschieht in konventionell ausgestatteten Apparaturen, den Kunststoffverarbeitungsmaschinen.

Ein klassisches Beispiel, das wohl jeder kennt ist das Duale System, das seinerzeit den Gelben Sack aus recycelbaren Materialien auf den Markt gebracht hat. Dieser wird aus DSD-Alt-Kunststoffen hergestellt. Bei der rohstofflichen Verwertung hingegen wird ein anderer Weg eingeschlagen. Hier wird kein Granulat hergestellt sondern der aus Erdöl hergestellte Kunststoff wird wieder umgewandelt. So wird bei der rohstofflichen Verwertung die Umkehrung des Kunststoffherstellungsprozesses herbeigeführt und aus Plastik wieder das Erdöl gewonnen. Dieses so wieder gewonnene Rohstoff Öl kann bei allen möglichen Produktionsvorgängen auf chemischer Basis genutzt werden. Allerdings handelt es sich bei dem Verfahren um ein recht teures und energieaufwändiges. Der Umwelt geschuldet jedoch ist es auch ein sehr ressourcensparendes Verfahren. In jüngster Zeit wurde zudem festgestellt, dass es ein Verfahren zum eindüsen von DSD-Alt-Kunststoffen in den Hochöfen, die eigentlich zur Stahlproduktion gedacht sind, gibt. So werden hier durch diese Alt-Kunststoffe Reduktionsmittel ersetzt, die dem Prozess der Verarbeitung sowieso zugefügt werden müssten.

Rezyklate – Wissenswertes

Handelt es sich um einen thermoplastischen Kunststoff, ist es sehr wahrscheinlich, dass dieser aus unvernetzten Kettenmolekülen besteht, womit dem Kunststoff seine thermoplastischen Eigenschaften verliehen werden. Das bedeutet, dass sich der Kunststoff verformt, wenn dieser einer Wärmeeinwirkung unterliegt. Bei höheren Temperaturen lassen sich die Kunststoffe sogar einschmelzen. Thermoplastische Kunststoffabfälle können dadurch mechanisch zerkleinert werden, was ein vollständiges aber energiesparendes Recycling ermöglicht. Bei der Zerkleinerung entstehen Rezyklate, welche auch als Recycling-Granulat bezeichnet werden. Die Rezyklate werden dabei als Rohstoff eingesetzt, wenn es um die Herstellung neuer Produkte geht. Thermoplastische Kunststoffabfälle leisten damit einen gewinnbringenden Beitrag in puncto umweltfreundliche und nachhaltige Ressourcenschonung.

Was ist PE und welche Eigenschaften weist das Material auf?

Polyethylen wird mit PE abgekürzt und definiert den weltweit am häufigsten verwendeten Kunststoff. Das bedeutet auch, dass es sich bei Polyethylen um den am meisten produzierten Kunststoff handelt. Das Polyethylen gehört gehört in die Gruppe der Standardkunststoffe und zählt außerdem zu den Thermoplasten. Bei der Herstellung von Polyethylen wird Erdöl beziehungsweise Erdgas verwendet. Aus beiden Rohstoffen lässt sich das Ethylen gewinnen. Wie bei anderen chemischen Rohstoffen, kann auch das Ethylen aus pflanzlichen, also nicht fossilen Kohlenstoffquellen erzeugt werden. In Brasilien wird bereits seit mehreren Jahren ein zuckerrohrbasiertes PE hergestellt. Das GreenPE unterscheidet sich vom konventionellen PE weder chemisch noch in seinen Verarbeitungseigenschaften.

Kann der Kunststoff recycelt werden?

PE, welches im Rahmen von Verkaufsverpackungen eingesetzt wurde, lässt sich problemlos entsorgen. In den Sortieranlagen wird Nah-Infrarot-Technik eingesetzt, um die einzelnen Kunststoffe auf den Förderbändern zu separieren. Inzwischen lässt sich auf diese Weise eine Sortenreinheit von bis zu 98 Prozent erreichen. Damit ist ein hochwertiges Recycling möglich, weshalb PE in Sachen Verwendung und Verwertung stets eine gute Figur macht. Die Kunststoffabfälle aus PE sind zu 100 Prozent recycelbar und können dank verschiedener werkstofflicher Verfahren eingeschmolzen und somit zu neuen Produkten oder alternativ zu Rezyklate verarbeitet werden. Das Granulat eignet sich hervorragend für die Verwendung und Verwertung. Daraus lassen sich beliebig neue Produkte fertigen, welche anschließend auf dieselbe Weise entsorgt werden können. Rezyklate bilden einen körnigen Recycling-Kunststoff, welcher nicht nur ein hochwertiges Ausgangsmaterial, sondern zeitgleich eine kostengünstige Alternative zu neuen Herstellungsergebnissen darstellt. Die Produktion von recyceltem PE könnte nicht vielfältiger sein:

  • Kanister
  • Folien
  • Mülltonnen
  • Kabelisolierungen
  • Müllsäcke
  • Trinkwasserrohre
  • Fässer
  • Deponieabdichtungen etc.

Im Rahmen der industriellen Produktion von Kunststoffen, werden die anfallenden Reste immer beliebter. Vor allem im Hinblick auf die stets steigenden Rohstoffpreise. Aber auch die Umweltbelastung ambitioniert die Kunststoffindustrie immer wieder zum Umdenken. Produktionsreste gelten daher als wertvolle Ressourcen. Wir wollen Sie dabei unterstützen und kaufen Ihre Kunststoffabfälle, welche im Rahmen der industriellen Produktion entstanden sind und verwandeln diese einfach in einen neuen und ebenso hochwertigen Rohstoff, welcher sich uneingeschränkt für die Verwendung und Verwertung eignet.

Für wen ist die Entsorgung durch Aurora Kunststoffabfälle geeignet?

Sofern Sie täglich damit beschäftigt sind hochqualitative Kunststoffteile herzustellen, dürften wohl auch Fehlteile, Angüsse oder andere Ausschusswaren ein Thema für Sie sein?! Mit Aurora Kunststoffe haben Sie die Möglichkeit Ihre Kunststoffreste wieder in den Produktionsprozess zu integrieren. Sie haben also die Chance Ihre Abfälle aus der Kunststoff-Produktion in bare Münze umzuwandeln. Dafür bieten wir Ihnen einen hauseigenen Fuhrpark, welcher aus mehr als 60 Sattelaufliegern besteht. Außerdem bieten wir Ihnen ein Boxenkonzept, welches die sortenreine Kunststoff-Sammlung perfektioniert. Dieses Konzept ist nachhaltig, ressourcensparend und stressfrei. Deshalb haben wir dieses auch patentieren lassen.

Was muss beim Kunststoff-Recycling beachtet werden?

Wichtig ist, dass de sortenreine Trennung aller Kunststoffe gewährleistet ist. Um dieses Ziel zu erreichen, stellt Ihnen die Aurora Kunststoffe GmbH Lademittel zur Verfügung, welche speziell auf Ihre Produktionsarbeiten abgestimmt sind. Das können zum Beispiel Gitter- oder Kunststoffboxen sein. Natürlich werden Ihre Mitarbeiter durch uns sensibilisiert und geschult. Nur so lässt sich die sortenreine Trennung von thermoplastischen Kunststoffen umsetzen. Dies hat den einfachen Hintergrund, dass wir damit die maximale Vergütung für Sie beziehungsweise Ihr Unternehmen herausholen können. Dafür stellen wir Ihnen von Aurora selbstverständlich ausgebildete Fachkräfte zur Seite. Der Abtransport erfolgt kostenfrei. Handelt es sich um eine größere Menge, welche in eines unserer Mahlzentren abtransportiert werden soll, steht Ihnen gern einer unserer Auflieger zur Verfügung. Ihre Kunststoffreste werden in unserem Wareneingang geprüft. Hier steht geschultes Fachpersonal an den Bändern, um eventuelle Verunreinigungen oder Vermischungen zu erkennen und zu beseitigen. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und wir kümmern uns um die Entsorgung Ihrer Kunststoffabfälle!